Arthrose des Schultergelenks und Schulterendoprothese

Ein Verschleiß des Schultergelenks wird Schulterarthrose oder Omarthrose genannt. Ist die Arthrose noch nicht stark ausgeprägt, wird in der Regel zunächst konservativ behandelt. Zur Anwendung kommen Schmerzmittel, Injektionen (z. B.: Cortison, Hyaluronsäure oder Eigenbluttherapie), Wärme- und Kältebehandlung und Physiotherapie.

Bei schweren Veränderungen hilft oftmals nur der Einbau eines künstlichen Gelenks. Abhängig vom Schweregrad der Gelenkzerstörung wird eine anatomische oder eine inverse Prothese implantiert.

Herr Redwan ist Mitglied der DVSE (Deutsche Vereinigung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie) und deckt mit seiner Erfahrung ein großes Gebiet der offenen Schulterchirurgie, u. a. die Schulterendoprothetik ab.